Nicht allein schulische Faktoren nehmen Einfluss auf die Bildung von Jugendlichen. Aus diesem Grund sollte die Förderung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund sich nicht allein auf schulische Unterstützung beschränken, sondern den Einfluss der Familie und der Peers einbeziehen.
Durch aktive Elternarbeit beginnen Schulen das Bildungspotential innerhalb der Familie als Ressource zu nutzen.
Im Rahmen von Mentoringprogrammen lernen SchülerInnen von den Erfahrungen der Älteren für ihren eigenen Bildungsweg. Lesepatenschaften mit Grund- und Hauptschulen helfen beim Erwerb von Mindeststandards, die für jeden erfolgreichen Bildungsgang erforderlich sind.