Datum: 11. Juni 2008, 19.30 Uhr
Ort: Galerie der Heinrich-Böll-Stiftung, Rosenthaler Str. 40/41, Berlin
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Es wird immer wieder gefragt, inwieweit die motivationalen Ressourcen in unserer Gesellschaft für ökologisch verantwortliches Handeln ausreichen. Mitunter wird dann die Religion angeführt. Was sagen Vertreter der islamischen Lehre zur Ökologie und dem Verhältnis zur Umwelt? Lassen sich Handlungsanweisungen für den Einzelnen ableiten? Gibt es Konsequenzen für das Wirtschaften?
Mit:
Vortrag: Ayyub A. Köhler, Vorsitzender, Zentralrat der Muslime in Deutschland
Kommentar: Prof. Heiner Bielefeldt, Direktor, Deutsches Institut für Menschenrechte
Moderation: Dr. Hermann E. Ott, Leiter Büro Berlin, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe "Vordenken" der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie statt.
Infos: Dr. Hermann E. Ott, T 030-2809 5489, Email hermann.ott@wupperinst.org